Perlen aus Papier

Alte Zeitungen und Zeitschriften lassen sich mit wenigen Handgriffen in Schmuck verwandeln. Durch Aufwickeln von schmalen Papierstreifen auf einen Zahnstocher entstehen wunderschöne individuelle Perlen. Das wird gebraucht: alte Zeitschriften und Zeitungen (oder anderes buntes Papier)           Bleistift Lineal Schere Schaschlikspieß oder Zahnstocher Klebestift und Klarlack (oder Holzleim) Vorbereitung 1. Nimm nun das geglättete Papier und zeichne die Dreiecke für die Perlen auf. Male dafür Markierungen an den Rand des Papiers – je breiter du die Perle machen willst, desto größer sollte der Abstand zwischen den Markierungen sein. 2. Am gegenüberliegenden Rand zeichnest du um die Hälfte des Abstandes versetzt die Markierungen in der Breite der Perle. So bekommst du später gleichmäßige Perlen. 3. Schneide nun die Dreiecke mit der Schere aus. Tipp: Je nach Länge und Breite veränderst du die Größe deiner Perlen. Perlen rollen 4. Lege das Dreieck mit der schönen (bunten) Seite nach unten vor dich hin, so dass du die andere Seite siehst. Die breite Seite des Dreiecks zeigt zu dir. 5. Nun nimmst du den Schaschlikspieß und legst ihn auf das breite Ende des Dreiecks, so dass ein kleiner Rand unter dem Spieß verbleibt. 6. Lege diesen kleinen Rand um den Spieß herum und fange vorsichtig an das Papier möglichst mittig, um den Spieß zu rollen. 7. Nach ein bis zwei Umdrehungen gibst du etwas Kleber auf das Papier oberhalb des Spießes. So geht es weiter 8. Rolle das Papier langsam mittig auf und füge immer wieder etwas Kleber hinzu. Dazu hältst du am besten das aufgerollte Papier mit einer Hand fest und streichst den Kleber mit der anderen Hand auf. So verhinderst du, dass sich das Papier eventuell wieder löst. Es braucht immer leichte Spannung auf dem gerollten Stück. 9. Nachdem die Perle fertig gerollt ist, gibst du mit dem Pinsel noch einmal vorsichtig etwas Klarlack[…]

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Steine bemalen

Steine sind ein großartiges Naturmaterial, welches man ganz leicht gestalten und womit man sehr gut basteln kann. Die bunten Steine bringen dann viel Freude z.B. als Deko in der Wohnung, auf dem Balkon oder im Garten. Auch eignen sie sich gut als kleine Geschenke. Folgt man dem Trend, legt man sie irgendwo draußen aus, sodass der Nächste sie finden und sich darüber freuen kann.Man braucht zum Bemalen der Steine nicht das große künstlerische Talent. Einfach loslegen und ausprobieren. Was Ihr benötigt: Natürlich am wichtigsten – Steine Farben – am besten Acrylfarben, aber Filzstifte oder Plakatfarben gehen auch Pinsel Klarlack – am besten zum Sprühen Die passenden Steine sammelnGut geeignet sind v.a. abgeflachte glatte Steine, aber auch eckige Steine mit abgebrochenen Seiten kann man bemalen. Für den Anfang sollten sie nicht zu klein sein.Steine findet ihr überall, wenn ihr auf Spaziergängen die Augen offenhaltet. Die besonders glatten Steine könnt ihr v.a. in Bächen und an Flussufern finden. Die Steine säubernMit Spülmittel und einer alten Zahnbürste, Spülbürste oder einer Nagelbürste bekommt ihr ganz leicht Verschmutzungen, wie Schlamm, Algen und Sand von den Steinen. Das ist wichtig, damit später die Farbe gut hält. Anschließend den Stein gut abtrocknen und die Restfeuchtigkeit trocknen lassen. Tipp:   Mit einem Föhn geht das Trocknen schneller! Föhn auf niedrigste Stufe stellen und aus einiger Entfernung die Farbe trocken föhnen. Den Stein grundierenBevor ihr das Motiv oder Muster aufmalt, könnt ihr den Stein mit einer Farbe grundieren. Das heißt, der Stein wird erstmal in einer Farbe komplett angemalt. Das bringt die Farben später richtig zum Leuchten. Besonders sinnvoll ist das, wenn die Farben, die ihr später verwendet, nicht so gut decken. Überlegt, wie euer Bild aussehen wird. Damit sich dunkle und kräftige Farben auf den Steinen gut abheben, empfiehlt es sich eine helle Grundierung zu verwenden. Die Farbe erst[…]

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Mit Düften zurück ins Leben!

Wieder riechen lernen Wieder riechen lernen – wie geht das, fragen Sie sich. Riechen und schmecken, Fähigkeiten, die für uns im Alltag selbstverständlich sind, funktionieren plötzlich nicht mehr auf gewohnte Weise. Ursachen sind meistens in verschiedenen Erkrankungen zu finden. Wie entstehen Geruchs-und Geschmacksstörungen? Aufgrund von verschiedenen Erkrankungen (schwere Erkältungen/Grippe, neurologische und psychiatrische Erkrankungen…) können ein oder mehrere der nervalen Strukturen negativ beeinflusst werden. Da die Wahrnehmung von Gerüchen mit dem limbischen System, dem Gefühlszentrum unseres Gehirns verknüpft ist, können sich bei den Betroffenen nicht nur Geruchs- und Geschmackslosigkeit, sondern auch psychische Beeinträchtigungen wie z.B. depressive Verstimmungen, Angst-und Panikstörungen entwickeln. Doch wie funktioniert unser Riech- und Geschmackssystem eigentlich und was können wir daraus lernen? Wie funktioniert unser Riech- und Geschmackssystem? Der Mensch ist in der Lage Reize aus der Umwelt mithilfe seiner Sinnesorgane wahrzunehmen und durch das Zentralnervensystem zu verarbeiten. Nach der Reizverarbeitung werden über absteigende Nervenbahnen Impulse für die Reizbeantwortung zu den lebensnotwendigen Organen übermittelt. In Bezug auf das Riechen, sind wir in der Lage bei der Nahrungsaufnahme verschiedene Gerüche wahrzunehmen und zu interpretieren. Erscheint uns ein Geruch angenehm, werden wir dieses Lebensmittel mit der Nahrung aufnehmen. Wenn uns ein Geruch unangenehm erscheint, werden wir dieses Lebensmittel meiden, da unser Körper uns auf diese Weise mögliche Unverträglichkeiten mitteilt. Das Riechen und Schmecken ist mit dem Gefühlszentrum (limbisches System) in unserem Gehirn verankert. Mit jedem riechen und schmecken werden Gefühle hervorgerufen und zusammen mit den jeweiligen Duft/Geruch im Gehirn abgespeichert. Sicher können Sie sich an ein Lieblingsgericht aus Ihrer Kindheit erinnern, wenn Sie den Geruch dieses Gerichtes wahrnehmen. Sofort werden angenehme Gefühle und Erfahrungen lebendig. Wie Sie, diese Erkenntnis positiv für sich nutzen können, erfahren Sie im folgenden Abschnitt. Was ist hilfreich? 1) Ein regelmäßiges Wahrnehmungstraining, bei dem unterschiedliche Reize in Form von Düften und Geschmacksrichtungen angeboten werden, liefert einen wichtigen[…]

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Mit dem Herbstlaub fällt auch die Stimmung?

Die Tage werden kürzer, abends ist es schon zeitig dunkel und früh wird es nur langsam hell. Gerade der Übergang von der warmen Jahreszeit zum kühlen, oftmals sehr verregneten Herbst macht vielen Menschen körperlich als auch seelisch zu schaffen. Betroffene haben Schwierigkeiten morgens aus dem Bett zu kommen, sind tagsüber oft müde und antriebslos. Doch das muss nicht immer so sein. Jeder kann für seine Gesundheit aktiv etwas tun! Wir möchten Ihnen in diesem Artikel einige Impulse zur Stärkung Ihrer seelischen Gesundheit in dieser Jahreszeit geben. Licht ins Dunkel bringen Spezielle Lichtgeräte (empfohlene lux Z. 10.000) können den jahreszeitbedingten Lichtmangel ausgleichen. In den Morgenstunden sollte man 30 – 40 min vor dem Lichtgerät sitzen und möglichst direkt in die Lichtquelle schauen. Mit dem Licht werden Hormone freigesetzt, die die Müdigkeit verringern und einen guten Start in den Tag ermöglichen. Zu vermeiden ist der Einsatz der Lichtgeräte nach 12:00 Uhr, da sonst Hormone freigesetzt werden, die die Wachheit bis in den späten Abend verlängern und dadurch das Einschlafen erschweren können. Lassen Sie sich vor dem Kauf eines Lichtgeräts von einer Fachkraft z.B. Arzt oder Apotheker beraten! Hühnersuppe für die Seele Erinnern Sie sich noch an Omas frisch zubereiteter Hühnersuppe? Nicht nur bei Erkältungen von Bedeutung. Eiweise und wichtige Vitamine schenken dem Körper und der Seele Kraft und Energie in der dunklen Jahreszeit. Lassen Sie darüber hinaus einmal Ihre Blutwerte hinsichtlich Vitamin-D, Vitamin B12, Eisen, … überprüfen. Diese Stoffe benötigen wir besonders für die Funktion von Nerven, Muskeln und einem gesunden Immunsystem. Sollte ein Mangel vorliegen, legen Sie bei Ihrer Ernährung das Augenmerk auf Lebensmittel, die möglichst viel von dem jeweiligen Stoff enthalten. Wenn Sie den Nährstoffmangel mit Ihrer Ernährung nicht zufriedenstellend ausgleichen können, gibt es verschiedene Produkte, die die Vitamin- und Mineralstoffspeicher wieder auffüllen können. Achten Sie beim Einkauf auf Produkte,[…]

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7 kühle Tipps für einen erholsamen Schlaf

Schlafstörungen können vielfältige Ursachen haben. Besonders das Ein-und Durchschlafen in der heißen Jahreszeit fällt vielen sehr schwer. Aus diesem Anlass haben wir Anregungen für einen erholsamen Schlaf in der Sommerhitze für Sie zusammengestellt. So bereiten Sie sich Schritt für Schritt einen angenehmen Schlaf vor. 1. Die Hitze einfach draußen lassen! Lüften Sie spät abends und früh morgens ausgiebig. Halten Sie die Fenster tagsüber geschlossen und verdunkeln sie diese mit Jalousien, Rollos etc. 2. Einen Schritt langsamer gehen! Verzichten Sie auf Kreislauf strapazierende sportliche Aktivitäten wie Joggen oder Muskeltraining im Fitnessstudio. Legen Sie den Fokus auf langsame, aber bewusste Bewegung, die sie zum Beispiel mit sanften Dehnungs – und Kräftigungsübungen aus dem Yoga /Pilates umsetzen können. Oder wie wär’s mit einem romantischen Abendspaziergang durch den nahe gelegenen Wald oder Park? 3.  Wasser – das Urelement! Was halten Sie von einer Runde schwimmen im Freibad oder am nahe gelegenen See? Damit sie wirklich ungestört das kühle Nass genießen können, nutzen Sie die etwas kühleren Abendstunden. Zu dieser Zeit sind die meisten Badegäste auf dem Heimweg. 4. Kulinarische Stärkung: Bereiten Sie leicht verdauliche Speisen wie gedünstetes Sommergemüse, Reis, Pasta zu. Verzichten Sie dabei auf Kreislauf anregende Gewürze wie Ingwer, Chili, etc., da diese sie noch mehr ins Schwitzen bringen. Unser kulinarischer Sommertipp: Wassermelonensalat mit Olivenöl, Balsamico , frischen Minzblättern und Schafskäse. Dazu schmecken Ciabatta Brot oder Baguette. 5. gewohnte Schlafrituale beibehalten: Erhalten Sie Ihre gewohnten Schlafrituale wie zum Beispiel entspannende Musik hören, ein paar Seiten aus dem Lieblingsbuch lesen und was immer Sie sonst gewöhnlicherweise kurz vor dem Schlafengehen tun. Wichtig ist, dass diese Aktivitäten Ruhe und Entspannung vermitteln. 6. Liebevolle Berührungen Verwöhnen Sie sich und Ihren Partner , Freund, Freundin doch einmal mit einer liebevollen Massage. Sanfte Berührungen auf der Haut wirken entspannend und beruhigend auf Körper und Seele und können auf[…]

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